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Biahtlon-Gesamtweltcup, Abschied Martin Fourcade

Wierer und Bö gewinnen Biathlon-Gesamtweltcup, Fourcade sagt Goodbye

Bei den Frauen gelingt der Italienerin Dorothea Wierer die Titelverteidigung im Biathlon-Gesamt-Weltcup. Die 29-Jährige wurde zwar beim abschließenden Rennen im finnischen Kontiolahti nur Elfte, aber ihre Verfolgerin Tiril Eckhoff kam auch nicht über einen zehnten Platz hinaus. So konnte Wierer erneut jubeln. Grund zur Freude hatte auch die Französin Julia Simon, die ihren ersten Weltcupsieg feiern konnte. Zweite wurde Selina Gasparin vor Lisa Vittozzi. Beste Deutsche war Franziska Preuß auf Rang neun. Auch bei den Männern konnte Johannes Thingnes Bö seinen Titel verteidigen. Ihm reichte ein vierter Platz. Im Mittelpunkt stand aber sowieso jemand anders. Biathlon-Legende Martin Fourcade hatte nämlich am Freitag überraschend sein Karriereende bekanntgegeben und er hatte den perfekten Abschluss. Der Franzose siegte in der Verfolgung vor Emilien Jaquelin und Quentin Fillon Maillet. Bester Deutscher war Sprint-Olympiasieger Arnd Peiffer als Fünfter. Für Fourcade war es sein sage und schreibe 80. Sieg. Den Gesamtweltcup gewann der 31-Jährige siebenmal. Am Ende fehlten Fourcade nach 21 Rennen nur zwei Punkte auf Johannes Thingnes Bö. Auf den Tag genau vor zehn Jahren hatte Fourcade in Kontiolahti seinen ersten Weltcuperfolg gefeiert - in seinem ersten Rennen.

Der ATP-Cup, ein Nationenwettbewerb im Stile des reformierten Davis Cup, feierte in diesem Jahr seine Premiere. In Brisbane, Perth und Sydney ging es dabei um ein Preisgeld von 15 Millionen US-Dollar und zudem um Punkte für die Weltrangliste. Die deutsche Mannschaft um den formschwachen Alexander Zverev war schon in der Gruppenphase gescheitert.
Der ATP-Cup, ein Nationenwettbewerb im Stile des reformierten Davis Cup, feierte in diesem Jahr seine Premiere. In Brisbane, Perth und Sydney ging es dabei um ein Preisgeld von 15 Millionen US-Dollar und zudem um Punkte für die Weltrangliste. Die deutsche Mannschaft um den formschwachen Alexander Zverev war schon in der Gruppenphase gescheitert.
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"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
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"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."