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Relegation, Werder Bremen

Bremen schafft über die Relegation den Klassenerhalt

Ein 2:2 im Relegationsrückspiel hat Bremen für den Klassenerhalt gereicht. Obwohl Heidenheim nach dem torlosen Hinspiel keine der beiden Begegnungen verloren hat, reichte es durch die Auswärtstorregel nicht zum Aufstieg. Für Heidenheim ging das Rückspiel denkbar schlecht los. Bremen ging nach nur drei Minuten durch ein Heidenheimer Eigentor in Führung. Norman Theuerkauf wollte klären und schob das Leder unglücklich ins eigene Tor. Danach waren die Werderaner klar spielbestimmend, aber sie verpassten es nachzulegen. So ging es mit der knappen Bremer Führung in die Pause. Mit Wiederbeginn wirkte Heidenheim wie ausgewechselt. Der eingewechselte Schimmer zog nach einer Ecke wuchtig ab, der Ball flog knapp übers Tor (47. Minute).  Nur zwei Minuten später hatte der FCH die nächste Großchance. Der ebenfalls eingewechselte Otto setzte einen starken Kopfball knapp am Pfosten vorbei. Danach beruhigte sich die Partie wieder, aber Heidenheim glaubte weiterhin daran das Spiel noch drehen zu können. Die Schwaben belohnten sich schließlich in der 85. Minute. Ein Latten-Abpraller von Mohr landete vor Kleindienst seinen Füßen, der nur noch einschieben musste. Heidenheim warf nun alles nach vorne und wurde dann ausgekontert. Ludwig Augustinsson sorgte für die Entscheidung (90.+ 4). Doch das sollte noch nicht der Schlusspunkt sein: In der 96. Minute gab es noch einen Elfmeter für Heidenheim. Kleindienst verwandelte zum 2:2 - worüber sich die Heidenheimer nicht mehr freuen konnten. Bremen bleibt erstklassig!

diese Chance, die Mannschaft in den nächsten Wochen auf eine mögliche Fortführung der Saison vorbereiten zu können, zu nutzen und unsere Entscheidung auf der Trainerposition vorzuziehen. Damit ist nun auch klar, wer die Mannschaft in der kommenden Saison trainieren wird."
Wir haben uns dazu entschlossen, diese Chance, die Mannschaft in den nächsten Wochen auf eine mögliche Fortführung der Saison vorbereiten zu können, zu nutzen und unsere Entscheidung auf der Trainerposition vorzuziehen. Damit ist nun auch klar, wer die Mannschaft in der kommenden Saison trainieren wird."
Mit 41 Jahren führte er New England durch einen Sieg gegen die Los Angeles Rams im vergangenen Jahr zum Titel. Seine neun Finalteilnahmen sind ebenfalls bislang unerreicht.
mit sechs Super-Bowl-Gewinnen erfolgreichster NFL-Profi der Geschichte
mit sechs Super-Bowl-Gewinnen erfolgreichster NFL-Profi der Geschichte
Der 48-Jährige erhält beim FC Augsburg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.
Der ATP-Cup, ein Nationenwettbewerb im Stile des reformierten Davis Cup, feierte in diesem Jahr seine Premiere. In Brisbane, Perth und Sydney ging es dabei um ein Preisgeld von 15 Millionen US-Dollar und zudem um Punkte für die Weltrangliste. Die deutsche Mannschaft um den formschwachen Alexander Zverev war schon in der Gruppenphase gescheitert.
Der ATP-Cup, ein Nationenwettbewerb im Stile des reformierten Davis Cup, feierte in diesem Jahr seine Premiere. In Brisbane, Perth und Sydney ging es dabei um ein Preisgeld von 15 Millionen US-Dollar und zudem um Punkte für die Weltrangliste. Die deutsche Mannschaft um den formschwachen Alexander Zverev war schon in der Gruppenphase gescheitert.
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"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."
"Natürlich ist es kein Grund zum Lachen,  aber es war gut, dass wir nicht aufgegeben haben. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff bekommen. In der Halbzeit konnten wir das korrigieren. Dann fällt genau zum falschen Zeitpunkt das 2:0. Dass die Mannschaft dann noch einmal zurückkommt, darauf können wir extrem Stolz sein."